Einmal Neuseeland und zurück
Eindrücke und Erlebnisse meiner Reise nach Neuseeland mit Zwischenstop in Korea vom 19.3.-15.4.2000
 
   

 

Alle Flüge mit Korean Air

Hinreise

1. Flug: 19.3 22:00 Frankfurt/M Ankunft Seoul 17:00 (MEZ 9:00) 8.572 KM
2. Flug: 21.3 18:50 Seoul Ankunft Auckland 8:43 (Korean time 5:43) 9.665 KM
3. Flug: 5.4 12:00 Auckland Ankunft Christchurch 13:30(NZ Time10:30) 750 KM

Rückreise

4. Flug:12.4 19:15 Christchurch Ankunft Seoul 7:25 (NZ time 10:25) 10415 KM
5. Flug:16:4 13:00 Seoul Ankunft Frankfurt/M 18:45 (Korean time 1:45) 8572 KM

 
Fern der Heimat Hinweisschild am Flughafen Auckland
Da ich die erste Strecke allein hinterher fliegen musste habe ich überlegt, wie man sich wohl auf dem Flughafen in Seoul zurecht finden würde. Doch sowohl die Haltestelle der Hotelbusse, als auch der richtige Bus waren schnell gefunden. Trotz breiter, 4 bis 6-spuriger Stadtautobahnen hinterließ die erste Fahrt wegen des ungewohnt starken Verkehrs einen bleibenden Eindruck. Am ersten Abend besuchte ich dann eine der vielen unterirdischen Verkaufsstraßen, welche sich direkt unter den großen Straßen befinden. Am nächsten Tag machte ich mit 2 weiteren Teilnehmern der Reise den (für mich) ersten kleinen Rundgang durch die Stadt. Meine beiden Begleiter waren schon einen Tag da, so dass sie mir das .
Rathaus in Seoul
U-Bahn-System schon erklären konnten. Wir fuhren in die Stadt, zu einem kleinen Schlosspark. Die ersten Eindrücke von den vielen Hochhäusern in der Innenstadt waren schon überwältigend.
Der Schlosspark war trotz Innenstadtlage angenehm ruhig. Anschließend wollten wir noch eine bestimmte Straße mit Antiquariaten aufsuchen. Dies war allerdings gar nicht so einfach. Straßenschilder sind in kleinen Straßen recht selten und Menschen, welche Englisch sprechen trifft man auch nur selten. Eher durch Zufall fanden wir dann doch noch die gesuchte Straße. Mit der U-Bahn ging es dann wieder zum Hotel, da wir gegen 13:00 zum Flughafen mussten. Auf dem Flughafen waren wir gegen 16:00 und dort trafen wir die Teilnehmer, die von Frankfurt nach Auckland ohne Zwischenstop geflogen sind.

Mit den noch lebhaften Eindrücken von der koreanischen Hauptstadt ging es dann ca. 18:50 Uhr in Richtung Neuseeland.

Auch dieser Flug ging durch die Nacht und wir erreichten Auckland am Morgen. Eine kleine Abordnung unserer Gastgeber von Whangarei holte uns ab. Der Flughafen machte fast einen gemütlichen Eindruck, keine Hektik, keine Hast.
Mit dem Bus ging es in Richtung Stadt. Wir machten eine kleine Rundfahrt am Hafen und durch die Stadt, wo es dann auch einen kleinen Mittagsimbiss gab. Für mich persönlich war es sehr beeindruckend, dass man nach 11 Stunden Flug von Europa in eine andere Welt kommt (Korea)und nach weiteren 11 Stunden fast wieder heimische Verhältnisse vorfindet und dennoch 22 Flugstunden von Europa entfernt ist. Nach dem Imbiss ging es in Richtung Norden nach Whangarei. Wir verließen Auckland über die großen Brücken mit einem letzten Blick auf die Skyline. Gegen 17:00 Uhr kamen wir dann in Whangarei an und wurden von unseren Gastgebern mit einem kleinen Essen begrüßt. Es gab u. a. viel süßen Kuchen. Dieser begeleitete uns dann über die ganzen 3 Wochen in Neuseeland. Alle Gäste wurden mit Ihren Gastgebern fotografiert. Die Photos bekamen wir zum Abschied. Anschließend fuhren Gastgeber und Gäste nach Hause. So war der 1. Tag in Neuseeland fast zu Ende. Trotz der 11 Stunden Zeitverschiebung bin ich von Anfang an sehr gut mit der neuen „Zeitrechnung“ zurecht gekommen. Am 2. Tag fuhren wir in einem Oldtimer-Konvoi zu einer Schule, in der überwiegend Maori Kinder unterrichtet werden. Für uns wurden Lieder gesungen. Zum Abschluss verabschiedete man sich mit dem „Maori Handschlag“, dass berühren der Nasen und Stirnen. Am Nachmittag zeigte uns unsere Gastgeberin auf einer kleinen Rundfahrt die schönsten Stellen der Stadt, u. a. den Wasserfall der Stadt.

Am 3. Tag stand eine Schiffsfahrt mit dem Segelschiff „R. Tucker Thompson“ ab Russel auf dem Programm. Russel ist etwas 80 km nördlich von Whangarai. Die Fahrt dorthin konnten wir schon die Schönheiten der Insel bewundern. Bei herrlichem Sonnenschein war es eine sehr schöne Schiffsreise mit Barbecue auf dem Schiff. Auf der Rückfahrt nach Whangarai wurde uns in einem Ort noch eine außergewöhnliche Sehenswürdigkeit gezeigt: eine öffentliche Toilette, welche Ihre Architektur Hundertwasser zu verdanken hat.

Kauri Baum

Abends gingen einige der Gäste und Gastgeber noch gemeinsam essen. Da meine Gastgeber an meinem 4. Tag zu einem Golfturnier mussten (in Neuseeland nichts Besonderes), wurde ich von einen anderen Gastgeber zu einer kleinen Autorundfahrt rund um Whangarei eingeladen. U.a. besuchten wir eine Raffinerie. Zum Abschluss besuchten wir noch die Tochter/Schwiegersohn des Gastgebers und übten uns im melken der Kühe. Wir durften den Kühen die Geschirre der Melkmaschine anlegen und haben insgeheim gehofft, dass Die Kühe nicht vor lauter Schreck was fallen lassen. Aber das Glück war uns hold. Abends waren wir noch bei einer Neuseeländerin eingeladen.

 

Kiwi Frucht
Am Morgen des 5. Tages fuhren wir zu einer Kiwi-Farm. So sah ich zum ersten mal eine Plantage mit Kiwi Pflanzen. Nachmittags sind wir zu einem Sohn der Gastgeber in der Nähe von Whangarei gefahren.
Am 6. Tag stand wieder eine größere Busfahrt auf dem Programm . Es ging zu einem Nationalpark etwa
120 km nordwestlich von Whangarei. In diesem Park stehen u. a. viele der großen Kauri-Bäume, die bis zu 1700 Jahre alt sind. Sie sind schon recht gewaltig und dürfen heute nicht mehr gefällt werden.
Der 7. und letzte Tag in Whangarei begann mit einem Besuch beim Bürgermeister im Rathaus. Anschließend besuchte ich noch das Uhrenmuseum und machte danach noch einen Rundgang mit den Gastgebern durch die Stadt, sowie einen Besuch im Kiwi-Haus, wo man sogar einen richtigen Kiwi, einen flugunfähigen Laufvogel, zu Gesicht bekommen konnte. Da der Vogel nachtaktiv ist war der Raum dunkel und man kann erst nach einigen Minuten den Kiwi in seinem Glaskäfig ausmachen. Abends war dann die Abschiedsparty in einem 100 KM entfernten Ort. Auf der Fahrt dorthin haben wir noch mal die Schönheiten der Insel in uns aufgenommen.Damit ging der erste Teil der Neuseelandreise dem Ende entgegen. Nach einem guten Essen ging es wieder zurück nach Whangarei.
Am 8. Tag war früh aufstehen angesagt, da wir um 8:15 Uhr von Whangarei in Richtung Auckland losfahren wollten. Nach einer ruhigen Fahrt ging es noch mal über die Großen Brücken in Richtung Auckland zum Flughafen. Diesmal war es nur ein kurzer Flug von 1:30 h Stunden und wir wurden in Christchurch von unseren Gastgebern abgeholt. Beim Durchfahren der Stadt sah man auch, dass diese Stadt recht groß ist.
Am Nachmittag ging es gleich zum Rathaus von Christchurch, wo wir auch vom Bürgermeister empfangen wurden.
Am 9. Tag stand eine größere Autorundfahrt mit Picknick und etwas „Action“ auf dem Programm. Eine Tour mit einem Jet-Boot war vorgesehen. Erst hatte ich doch etwas Angst, doch nach den ersten Metern fand ich es herrlich. Man fliegt fast über das Wasser und die Flusslandschaft ist beeindruckend schön. Anschließend gab es Picknick. Auf dem Rückweg wurde noch eine Sammlung besichtigt. Ähnlich wie auch in Amerika hat eine Familie allerlei alte Gegenstände gesammelt und in eine Scheune gestellt. Angefangen von Haushaltgegenständen, Landmaschinen bis zu einigen Autos. Nicht in jedem Fall war es möglich in Erfahrung zu bringen, wofür die gesammelten Gegenstände benötigt wurden. Nach einem (wie so vielen) Afternoon Teas mit viel süßem Gebäck ging es dann wieder zurück nach Hause.
Oldtimer Tram in Christchurch
Der 10. Tag war ein Ruhetag. Da wir unsere Rückflüge im Korean Büro bestätigen lassen mussten, kamen wir in die Stadt. Die Schwester meines Gastgebers zeigte uns bei dieser Gelegenheit etwas von der Stadt. Anschließend besuchte ich die Antarktis. Eine Art Museum vom Antarktis Institut mit Filmen, Ausstellungen, Eisraum und vielen Informationen über das Leben in der Antarktis. Mittags waren wir noch bei einer Verwandten meiner Gastgeber. Sie ist mit einem Deutschen verheiratet, der im Alter von
20 Jahren dorthin ausgewandert ist. Er freute sich, mal wieder ausgiebig Deutsch sprechen zu können. Das, den Tag beschließende, sehr gute Abendessen nahmen wir bei der Schwester meines Gastgebers ein.Am 11. Tag machten wir eine Busfahrt in die Umgebung von Christchurch. Wir besuchten u. a. eine Straußenfarm und eine Schaffarm
Der 12. Tag glänzte nicht gerade mit besonders gutem Wetter. Wir sind mit unseren Gastgebern zum großen Flohmarkt gefahren und nach Lyttelton, einer kleinen Hafenstadt bei Christchurch. Im Hafen stand ein Nachbau der Endever, mit welcher James Cook nach Neuseeland kam. Abends habe wir unsere Gastgeber zum Abendessen auf den „Hausberg“ bei Christchurch eingeladen. Es ging mit einer Seilbahn auf den Berg.

Der Ausflug am 13. Tag war der einer der schönsten: Es ging von Christchuch, nach Akaroa. Akaroa liegt in einem ehemaligen Vulkankrater und wurde von Franzosen gegründet. Von Christchurch muss man über die Berge nach Akaroa fahren. Die Strecke ist landschaftlich wunderschön. Der Höhepunkt dieser Tour war eine Fahrt durch Akaroa Harbor. Für einige Zeit begleiteten uns einige Delphine.

Den 14. und letzten Tag unseres Aufenthaltes in Christchurch nutzen wir (Gerhard und ich), um uns die Stadt allein anzusehen. Wir fuhren mit der Oldtimer-Tram und besuchten den Botanischen Garten. Abends gab es eine Abschiedsparty

Am 15. Tag nahmen wir Abschied von unseren Gastgebern und um 9:00 ging es dann auf zu einer weiteren kleinen Rundreise.

Auf dem Weg nach Akaora
Wir fuhren über den Arthurs Pass an die Westküste der Südinsel. Eine landschaftlich sehr schöne Gebirgsstrecke. Bei phantastischem Wetter hinterließ diese Fahrt noch ein paar sehr schöne Eindrücke. Nach dem Besuch von Shanty Town ( der Nachbildung einer Goldgräber Stadt) ging es nach Hokitika, einer kleinen Stadt an der Westküste. Hier wurde, wie fast überall, in Motels übernachtet. In der Nacht wurde ich dann wach, weil es wie aus Kübeln schüttete und der Wind sehr stark war.
Am Morgen des 16. Tages sahen wir dann, wie extrem der Wetterumschwung war. Alles grau und bedeckter Himmel. Und gerade an diesem Tag sollten wir eigentlich eine der schönsten Landschaften unserer Reise sehen. Es ging über Franz-Josef-Glacier nach Wanaka, dem Ort unserer zweiten Übernachtung auf der Rundreise. In Franz-Josef-Glacier war eigentlich ein Helikopter-Flug über die Gletscher geplant. Man sah nichts von den Bergen, auch der Flug musste ausfallen. Unser Reiseleiter zeigte uns Bilder von dem, was wir eigentlich hätten sehen sollen. Zum Glück sollte dies der einzige Tag sein, der so verregnet war.
Die Earnslaw in Queenstown
Der 17. Tag präsentierte sich wieder mit schönerem Wetter, was natürlich auch die Stimmung positiv beeinflußte. Das Ziel an diesem Tag war Queenstown. Auf der Fahrt dorthin wurde an einer großen Brücke gehalten, wo das Bungee-Springen möglich ist. Bevor es nach Queenstown ging wurde Arrowtown angefahren Ein kleiner schöner Ort, welcher sich aber zum kommerziellen Touristenzentrum entwickelt hat. Zum Mittagessen ging es dann nach Queenstown mit der Seilbahn auf den Aussichtsberg. An diesem Tag gab es den letzten großen Regen auf unserer Reise.
Nachmittags machte ich einen Rundgang durch die Stadt. Queenstown, eine kleine Stadt mit vielen touristischen
Attraktionen. Abends machten wir eine Schiffahrt mit der Earnslaw zu einem Ausflugsrestaurant.
Zurück in Queenstown nutzte ich mal wieder die Möglichkeit,
E-Mails nach Hause zu schreiben. Es war auch schön, dass sich in meinem Briefkasten einige Mails aus der Heimat fanden und ich wusste, dass man mich zu Hause nicht vergessen hatte. Am 18. Tag stand vormittags wieder eine Fahrt mit einem Jet-Boot auf dem Programm. Von Queesntown ging es am Nachmittag in Richtung Te Anau, dem Ausgangspunkt für Fahrten zum Milford Sound, einem sehr schönem Fjord. Abends sind wir über den Lake Te Anau zur Glühwürmchen Höhle gefahren.
Man fährt auf kleinen Kähnen durch die Höhle. An den Wänden sind Tausende von Glühwürmchen. Wirklich faszinierend.
Am Morgen des 19. Tages ging es in Richtung Milford Sound. Diese Fahrt war eines der schönsten Erlebnisse auf unserer Reise. Morgens war es zwar etwas bewölkt, aber je näher wir dem Ziel kamen, desto besser wurde das Wetter. Auf dieser Fahrt bekamen wir auch die berühmt berüchtigten Keas zu Gesicht.
Keas sind zwar zahme Vögel, welche aber Kamerascheiben und andere Dinge in kurzer Zeit zerhacken können.
Gegen Mittag waren wir am Ziel und hatten schönstes Postkarten Wetter. Keine Wolke am Himmel. Bei dem Wetter war die Fahrt auf dem Milford Sound ein besonderes, unvergessliches
Erlebnis. Den Rückweg nach Te Anau habe ich mit einem Teil der Gruppe in einem kleinen Flugzeug angetreten. Das hat den Eindruck des Besonderen an diesem Ausflug noch verstärkt. Am 20. Tag ging es dann nach Dunedin, dem Edinburgh des Südens. Beim Durchfahren der Stadt fallen viele Gebäude auf, die im schottischen Stil gebaut sind. Nachmittags ging es in die Umgebung der Stadt. Wir sahen die Nistplätze einer Kolonie von Albatrossen und in einer geschützten Bucht kleine Pinguine.
In Te Anau
Am Milford Sound
Der Tag endete mit einer kleinen Fahrt in Richtung Mt. Cook bis zum Lake Pukaki. Wir verbrachten etwa 1. Std. an diesem Ort und erlebten einen wunderschöner Sonnenuntergang mit schönen Farben. Der letzte Abend in Neuseeland.
Der 22. und letzte Tag in Neuseeland überraschte uns mit einem der schönsten, sonnenlichtdurchfluteten Tagesanfang. So machten wir doch noch die Fahrt zum Fuß des Mt. Cook und sahen die Gletscher in schönem Sonnenlicht. Die letzten schönen Eindrücke von Neuseeland. Dann ging es zur letzten Tour zurück nach Christchurch zum Flughafen. Einige Gastgeber (auch meine) hatten sich noch einmal zum Flughafen begeben, um uns zu verabschieden. Gegen 19:00 Uhr ging es dann ab in Richtung Korea.
Seoul
Am nächsten Morgen gegen 9:00 Uhr (Ortszeit) kamen wir in Seoul an. Nach der Ankunft im Zentrum Seouls machte ich mich dann auf, die Stadt zu erkunden. An beiden Tagen suchte ich die bekannten und schönen Einkaufstraßen der Stadt auf und besuchte die 2 großen Gärten der Stadt. Obwohl man ja als Ausländer sofort erkannt wird, habe ich niemals das Gefühl gehabt, dass man sich ängstigen muss. Zweimal versuchten koreanische Schülerinnen, sich mit mir zu unterhalten und fragten, wo ich herkomme. Leider war ihr Englisch noch nicht so gut, dass wir uns verständigen konnten Wünschten uns also einen nice Day und gingen unsere Wege. Da gerade die legendäre Kirschbaumblühte in vollem Gang war, zeigten sich die Gärten in ihrer schönsten Pracht.
In der Stadt sah man selten Menschen, die nicht asiatischer Herkunft waren. Am letzten Tag in Korea gönnten wir (die 7, die noch in Korea geblieben waren), ein recht teures Koreanisches Essen. Nach 2 Tagen Seoul ging es dann am 3. Tag morgens um 10:00 Uhr mit dem Hotelbus in Richtung Flughafen, wo es dann gegen 14:00 Uhr in Richtung Frankfurt ging. Gegen 19:00 Uhr waren wir dann wieder in Deutschland und mit dem Zug erreichten wir gegen 23:00 Uhr dann Hannover.
Seoul
 
Nun noch ein paar Eindrücke und besondere Begebenheiten in Neuseeland und Korea, sowie ein paar Hinweise.
Ein schönes Schauspiel ist das Fotografieren von Hochzeitspaaren in den Parks von Seoul. In den Parks stehen Zelte, wo die Hochzeitskleidung (die oft geliehen ist) angezogen wird. Im Tross laufen meist 2-4 Leute und mindestens 1 Fotograf mit großem Objektiv. Lustig ist es, wenn die Paare weiterziehen und die Kleider „gehoben“ werden ( um sie nicht am Boden schleifen zu lassen). Die Frauen tragen meist Jeans und Turnschuhe unter dem Hochzeitskleid
Da man sich auf der südlichen Halbkugel befindet, steht die Sonne am Mittag nicht wie bei
uns im Süden, sondern im Norden. Und der Mond nimmt „andersherum“ ab und zu.
In Neuseeland werden überwiegend die großen Kinderwagen benutz, die auch bei uns häufig zu sehen sind. Da sie in Christchurch nicht in die Linienbusse passen, werden sie an speziellen Haken an die Vorderfront der Busse gehängt.

Die Menschen in Korea sind sehr hilfsbereit. Leider sprechen viele Leute
kein Englisch und die Hilfsbereitschaft scheitert an der Verständigung.

Ähnliches gilt auch für die Menschen in Neuseeland. Häufig wird gefragt, wo man herkommt und was man für Eindrücke über das Land gesammelt hat. Auch geht in Neuseeland alles etwas ruhiger zu als bei uns. Keiner beschwert sich, wenn man mal etwas warten muß, wie z.B. an Kassen in Supermärkten. Man nimmt sich einfach mehr Zeit und ist gelassener.

Wenn man in Seoul durch die Einkaufsstraßen und Kaufhäuser geht, herrscht immer eine rege Betriebsamkeit. Immer wird Ware von einem Ort zum anderen gebracht, meist auf Motorrädern, die als Gepäckträger eine Vorrichtung nutzen, auf der man viel Ware befestigen kann. Und diese fahren hupend oft über die Bürgersteige, da die Straßen oft verstopft sind.

Beide Länder sind eine Reise wert !!!!

 

Friendship Force Deutschland

Zurück